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Installation

Die Servlet-Spezifikation schreibt, wie die Verzeichnisstruktur auszusehen hat, um Servlets zu "deployen": Innerhalb des Applikationsserver befindet sich ein Verzeichnis webapps unterhalb dessen die einzelnen Webapplikationen zu finden sind. Direkt in diesem Verzeichnis die Webseiten (zumindest die Startseite wie index.html) liegen. Weiter existiert darin ein Verzeichnis WEB_INF, das die web.xml - Datei enthält, welche die Konfiguration der Applikation beschreibt. Unterhalb von WEB_INF liegen u.a. die classes und lib Verzeichnisse.

Die web.xml Datei enthält zwei Bereiche, die zu bearbeiten sind, wenn ein neues Servlet installiert werden soll:

Der erste Bereich verbindet den Namen des Servlet im Container mit seinem Klassennamen und einer Beschreibung:

Beispiel:

 

<servlet>
  <servlet-name>Servlet1</servlet-name>
  <description>The first Servlet</servlet-name>
  <servlet-class>org.johner.servlets.SimpleServlet</servlet-class>
</servlet>

 

Der zweite Bereich korreliert dann den Servlet-Namen mit der URL, unter der es aufgerufen werden soll:

Beispiel:

 

<servlet-mapping>
  <servlet-name>Servlet1</servlet-name>
  <url-pattern>/Test</url-pattern>
</servlet-mapping>

 

Falls das Servlet in einer Webapplikation (siehe oben und Screenshot unten) mit dem Namen ServletsSote liegen würde, könnte die Servlet-Klasse aufgerufen werden unter ht tp://URL_DES_WEBSERVER/ServletsSote/Test

Produkte

Die bekanntesten Servlet-Container sind

     

  • Apache Tomcat
  • JRun
  • BEA WebLogic
  • IBM WebSphere
  • Oracle