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Übung 24: Grauwerte
Teil 1
- Laden Sie sich das Programm JAMIP herunter und starten Sie es. Öffenen Sie Beispieldateien (*.dcm), die unter Merkur -> Lehre -> Johner -> Medinf -> Jamip -> Testbilder finden.
- Sehen Sie sich den Hirntumor an. Welche Dichte hat dieser? Was ist eine geeignete Fensterung? Nutzen Sie das Histogramm.
- Wählen Sie eine geeignete Fensterung, um bei dem Lungenbild einmal die Lunge, das andere Mal nach Organtumoren zu suchen. Welche Dichte hat die Lunge, welche das Herz, Blut und Knochen? Bitte vergleichen Sie die Werte mit denen in der Vorlesung (Hounsfield-Einheiten).
- Wie würde sich ein Tumor in Niere bemerkbar machen? Heller oder dunkler?
- Wie sieht die "Umgebung" der Patienten aus? Was tragen sie, wo liegen sie darauf?
- Sind die Grauwerte von MRT und CT vergleichbar?
Teil 2
Auf Merkur -> Lehre -> Johner -> Medinf liegt eine HTML-Seite mit einem Applet. Öffnen Sie dieses und finden Sie in einem der Bilder einen verborgenen Text.
Übung 23: Arbeiten mit JDicom Teil 2 (Worklist)
Starten Sie die Programme RisServer und RisServerGUI. Klicken Sie in der GUI auf Result und öffnen Sie unter Repository die ModalityWorklist. Mit + können Sie einen neuen Auftrag anlegen.
Starten Sie nun die ModalitySCU, die als Client zum RIS fungiert. Legen Sie einen neuen PPS Performed Procedure Step an und füllen Sie dazu neben dem Patientennamen alle Felder, die mit PerformedProcedureStep im Namen beginnen, aus. Dann melden Sie, dass die Arbeit getan ist (Update PPS). Nach einem Neustart von RisServer und seiner GUI (Bug?), müsste das Ergebnis sichtbar sein. Sie können diese Teilaufgabe auch mit mehreren Rechnern durchführen.
Übung 22: Arbeiten mit JDicom Teil 1 (Storage)
Laden Sie sich JDicom herunter und installieren Sie es.
- Klicken Sie auf den Link "Install JDicom 1.7.35"
- Wählen Sie "Cross Plattform"
- Laden Sie "install.jar" nach c:\temp\. Bennenen Sie es ggf. von install.zip nach install.jar um.
- Öffnen Sie die Eingabeaufforderung und wechseln Sie nach c:\temp.
- Geben Sie java -jar install.jar swigall.jar ein
- Wählen Sie als Installationsverzeichnis c:\temp\jdicom. Danach sollten im Startmenü neue Einträge sein.
Sehen Sie sich mit "EditDicomDir" das DICOMDIR unseres Patienten Homer Simpson an.
- Wie viele Patienten - Studien - Serien enthält es?
- Mit welchem Gerät wurden die Bilder erstellt? Über welche Software-Version verfügte dieses Gerät?
Starten Sie den ImageServer und die ImageServerGUI. Ändern Sie das Verbose-Level auf 3. Starten Sie von einem zweiten Rechner die StorageSCU. Modifizieren Sie den Host, so dass Sie auf den ImagesServer des ersten Rechners zugreifen können, und setzen Sie das Verbose-Level auf 4. Klicken Sie dann Start und Connect im Client (StorageSCU).
- Über was unterhalten sich Client und Server? Nutzen Sie dazu die DICOM Spezifikation (Teil 4)
Übertragen Sie ein Bild, das Sie auswählen können, wenn Sie im Client auf Send klicken. Stellen Sie dann sicher, dass das Bild sich auf dem Server befindet (Verzeichnis tmp. Gegebenenfalls vorher in den Server-Properties anpassen).
- Wie heißt das neu angelegte Verzeichnis?
- Heißt die übertragene Datei so wie die ursprüngliche?
Übung 21: Structured Report und encapuslated PDF
Mit encPDF und SR stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung, um Befunde zu übermitteln.
- Bitte sehen Sie sich die beiden Beispieldateien mit einem Viewer an
- Finden Sie mit Hilfe der Spezifikation und/oder durch Untersuchen der Attribute, wie dies gelingt.
Beispieldateien:
Übung 20: DICOM Dateiformat
Arbeiten Sie nochmals mit den Bildern aus Übung 17:
- Welche Informationen enthält die Datei DICOMDIR? Achtung Binärformat!
- Enthalten die Bilder in den Unterordnern den Patientennamen? Bitte identifizieren Sie das zugehörige Tag.
- Enthalten die Bilder die zugehörige Serien-ID (Tag 0020,000E)?
Betrachten Sie die DICOM-Bilder diesmal mit dem Dicom-Image-Viewer von Pixelmed.
- Mit welchem Gerät wurden die Aufnahmen gemacht? Wo? An welchem Tag?
- Welchen weiteren Attribute sehen Sie? (der Image-Viewer hat einen Registerreiter "Attribute")
Übung 19: DICOM Attribute
Wie ist das Patientenmodul spezifiziert? Beantworten Sie folgende Fragen:
- Aus welchen Attributen besteht das Modul?
- Welches Tag hat das Attribute Geburtsdatum?
- Welche möglichen Werte kann das Attribut Geschlecht annehmen?
- Muss der Patientenname verpflichtend mit angegeben werden?
- Welchen Datentyp hat das Attribut "Patient ID"? (Tipp: Teil 6 der Spezifikation enthält das "Data Dictionary", Teil 5 die Definition der Datentypen)
- Wie viele "Other Patient IDs" dürfen verwendet werden?
Übung 18: DICOM
Welche Informationen enthält ein DICOM CT-Bild? Beantworten Sie die Fragen
- Aus welchen Information Entities besteht es?
- Aus welchen Modulen besteht die Entity Image?
- Aus welchen Attributen besteht das Modul "General Image"?
Tipp: Gehen Sie bei der Beantwortung wie folgt vor:
- Öffnen Sie Part 3 der Spezifikation (ftp://medical.nema.org/medical/dicom/2008)
- Sehen Sie sich Anhang A3 an.
- Navigieren Sie von dort zu den genannten Anhängen
Übung 17: DICOM Einstieg
Betrachten Sie die DICOM-Bilder (Bilder) mit dem installierten Viewer von Synedra. Öffnen Sie dazu mit dem Programm die Datei DICOMDIR, dann unter "CD Browser" "Gesamte Untersuchung laden"
- Welcher Körperteil ist hier untersucht worden?
- Welche Metainformationen finden Sie aufgezeichnet?
- Wie viele Patienten, Studien, Serien und Bilder gibt es?
Übung 16: HL7 - Spezifikation der Nachrichten
Aus welchen Segmenten sind DFT^P03 Nachrichten aufgebaut?
Welche Informationen übermitteln sie?
Nutzen Sie auch hier die HL7 Dokumentation.
MSH | Message Header |
[ { SFT } ] | Software Segment |
EVN | Event Type |
PID | Patient Identification |
[ PD1 ] | Additional Demographics |
[ { ROL } ] | Role |
[ PV1 ] | Patient Visit |
[ PV2 ] | Patient Visit - Additional Info |
[ { ROL } ] | Role |
[ { DB1 } ] | Disability Information |
[ { | --- COMMON_ORDER begin |
[ ORC ] | Common Order (across all FT1s) |
[ { | --- TIMING_QUANTITY begin |
TQ1 | Timing/Quantity |
[ { TQ2 } ] | Timing/Quantity Order Sequence |
} ] | --- TIMING_QUANTITY end |
[ | --- ORDER begin |
OBR | Order Detail Segment |
[ { NTE } ] | Notes and Comments (on Order Detail) |
] | --- ORDER end |
[ { | --- OBSERVATION begin |
OBX | Observations / Result |
[ { NTE } ] | Notes and Comments (on Result) |
} ] | --- OBSERVATION end |
} ] | --- COMMON_ORDER end |
{ | --- FINANCIAL begin |
FT1 | Financial Transaction |
Übung 15: HL7 - Analysieren von Segmenten
Wie sieht ein DG1 (Diagnosen) Segment aus?
- Analysiere HL7 Nachricht mit einem Werkzeug
- Installiere den HL7 Inspektor sourceforge.net/projects/hl7inspector
- Lege das Profil fest (Profile Manager)
- Öffne Beispieldatei A02
- Auf welcher Station in welchem Zimmer in welchem Bett befindet sich der Patient?
Übung 14: Aufbau von HL7 Nachrichten
Gegeben sei die folgende HL7-Nachricht
MSH|^~\&|GHH LAB|ELAB-3|GHH OE|BLDG4|200202150930||ORU^R01|CNTRL-3456|P|2.4
PID|||555-44-4444||BAUER^EVE^A^^^^L|MISOL|19620320|F|||Hauptstr. 150^ ^Konstanz^^78462||
(7531)12345|(7531)12346||||AC555444444||67-A4335^OH^20030520
OBR|1|845439^GHH OE|1045813^GHH LAB|1554-5^GLUCOSE|||200202150730|||||||||
555-55-5555^Mabuse^Gerda^^^^Dr^^|||||||||F||||||
444-44-4444^Brunner^Ulrich^^^^Dr
OBX|1|SN|1554-5^GLUCOSE^POST 12H CFST:MCNC:PT:SER/PLAS:QN||^182|mg/dl|70_105|H|||F
Nutzen Sie die HL7-Dokumentation (Link in Vorlesung erfragen) und beantworten Sie folgende Fragen:
- Um welchen Nachrichtentyp handelt es sich?
- Welche Daten werden „primär“ übertragen?
- Wie sind diese Daten kodiert?
- Welche der Felder des OBX-Segements hätte man leer lassen können?
Übung 13: SNOMED
Versuchen Sie über SNOMED folgenden Sachverhalt zu klassifizieren:
"Versicherungsvertreter Otto wurde bei einem Verkehrsunfall in Deutschland so mit dem Schädel auf das Lenkrad geschleudert, dass er eine Gehirnerschütterung erlitt und …"
Nutzen Sie dazu die SNOMED Klassifikation auf der Seite http://terminology.vetmed.vt.edu/SCT/menu.cfm, klicken Sie dort auf ROOT.
Tipp: Beginnen Sie Ihre Klassifikationen mit
- Versicherungsvertreter: social context
- Geschleudert: physical force
- Auto: physical object
- Deutschland: ...
Beantworten Sie folgende Fragen
- Wie viele Achsen hat SNOMED?
- Wie stehen die Konzepte miteinander in Verbindung?
- Ist SNOMED monohierarchisch aufgebaut?
- Wie ist das Geschlecht in SNOMED klassifiziert? Unter welchem "Root" ist diese zu finden?
Übung 12: ATC-Code
Lesen Sie in Wikipedia nach, was der ATC-Code ist: http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:ATC-Code
Beantworten Sie folgende Fragen:
- Für was steht das Akronym ATC
- Wie viele Hauptklassen gibt es?
- Handelt es sich um ein monoaxiales System?
- Handelt es sich um ein monohierarchisches System? Schlagen Sie dazu nach, wie Aspirin (Acetylsalicylsäure) klassifiziert ist.
- Kann man vom ATC-Code auf den Handelsnamen des Medikaments schließen?
Übung 11: LOINC Code finden
Suchen die LOINC Codes für:
- Beta-2 Mikroglobulin im Urin in mmol/l (Tipp: Filter)
- Die Sauerstoffsättigung im venösen Blut
Übung 10: LOINC
Laden Sie sich die LOINC Datenbank von der Webseite des DIMDI herunter (MS Access Format) und sehen Sie sich die Inhalte an. Beantworten Sie folgende Fragen:
- Welche Werte/Daten klassifiziert LOINC? Wie viele Einträge gibt es?
- Welche Angaben werden für jeden Werte gemacht?
- Handelt es sich um ein mono- oder multiaxiales System?
Übung 9: CMI 2
In Ihrem Krankenhaus haben die einzelnen Abteilungen folgendes erwirtschaftet:
| Abteilung | Budget (in Mio. EUR) | Fallzahl | Case-Mix |
| Radiologie | 10 | 2000 | 4000 |
| Chirurgie | 25 | 3000 | 4000 |
| Innere | 15 | 2500 | 5000 |
Fragen
- Wie hoch ist der Case Mix des Krankenhauses?
- Wie hoch ist der Case Mix Index des Krankenhauses?
- Wie hoch ist der Basisfallwert?
Übung 8: CMI 1
In Ihrem Krankenhaus sind folgende Fälle behandelt worden:
| DRG | Anzahl | Tage |
| G23A | 10 | 3 |
| G23A | 2 | 10 |
| J16Z | 3 | 7 |
| J16Z | 1 | 2 |
Berechne folgende Größen
- Case Mix
- Case Mix Index
- effektiven Case Mix
- effektiven Case Mix Index
Um die Fragen zu beantworten empfiehlt sich der Katalog der DRGs (Wählen Sie den jeweils gültigen Fallpauschalenkatalog).
Übung 7: DRG
Bitte kodieren Sie die folgenden DRGs
- Am 23.07.2007 wird die Patientin Ingeborg Dacht (27 Jahre) mit dem Verdacht auf Blinddarmentzündung eingeliefert. Es wird eine akute Appendizitis diagnostiziert. Daraufhin wird wird ein Appendektomie (Laparoskopisch) vorgenommen. Die Patientin wird nach 5 Tagen aus der Klinik entlassen.
- Ein 68 jähriger Patient mit Arteriosklerose eines Herzgefäßes (I25.11) und Diabetes (Diabetes mellitus Typ II mit Hypoglykämie, E11.80) wird stationär wegen eines Herzinfarktes (I21.1) behandelt und nach 22 Tagen wieder aus dem Krankenhaus entlassen.
- Was ist bei diesem Fall die Hauptdiagnose und was sind die Nebendiagnosen?
- Ermitteln Sie die DRG und das zugehörige Kostengewicht. Welchen Einfluss haben die Nebendiagnosen auf das Entgelt Basisrate 2900 €)?
- Bei dem Patienten werden zusätzlich die Alzheimer Krankheit (F00.9) und psychische Probleme durch Alkoholentzug (F10.4) diagnostiziert. Welche Auswirkungen haben diese Nebendiagnosen auf die DRG und das Entgelt?
- Der Patient fällt am 7. Tag des Krankenhausaufenthaltes aus dem Bett und erleidet zusätzlich eine pertrochantere Oberschenkelhalsfraktur (S72.10), die osteosynthetisch versorgt werden muss (5-793.5f). Was ist nun die Hauptdiagnose und was sind die Nebendiagnosen? Ermitteln Sie wieder die DRG und das Kostengewicht für die neue Situation des Falles.
Tipp: Verwenden Sie Online-Grouper:
Übung 6: OPS
Bitte untersuchen Sie den OPS-Katalog und beantworten Sie:
- Wie ist der OPS Katalog aufgebaut?
- Wie viele Codes gibt es (etwa)?
- Ist der Katalog mono- oder multi-hierarchisch?
- Ist der Katalog mono- oder multi-axial?
Bitte kodieren Sie
- Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
- Subkutane Mastektomie ohne Prothesenimplantation
- Intraoperatives neurophysiologisches Monitoring bis zu 4h
Übung 5: Medizinische Terminologie
Suchen Sie sich jeweils eines der folgenden Organe aus und ordnen Sie den Bildern den zugehörigen Text zu.
Niere Bild
- Organe
- Magen (gaster)
- Leber (hepar)
- Linke Niere (ren sinister)
- Rechte Niere (ren dexter)
- Harnblase (vesica urinaria)
- Milz (splen, lien)
- Gefäße
- Untere Hohlvene (vena cava inferior)
- Hauptschlagader (aorta)
- Harnleiter (ureter)
- Sonstiges
- 1. Lendenwirbel (vertebra lumbalis I)
Leber Bild
- Magen (gaster)
- Leber (hepar)
- Gallenblase (vesica bilaris, vesica fellea)
- Hauptgallengang (ductus bilaris, ductus choledochus)
- Gallenblasengang (ductus cysticus)
- Linker Gallengang (ductus hepaticus sinister)
- Recher Gallengang (ductus hepaticus dexter)
- Gemeinsamer Gallengang (ductus hepaticus communis)
- Darm
- 12-Fingerdarm (duodenum)
- Dickdarm (intesinum crassum )
Lunge Bild
- Rechte Lunge (pulmo dexter)
- Linke Lunge (pulmo sinister)
- Herz (cor)
- Rechte Herzkammer (ventriculus sinister)
- Linke Herzkammer (ventriculus sinister)
- Kammerscheidewand (septum interventriculare)
- Herzbeutel (preicardium)
- Speiseröhre (oesophagus)
- Untere Hohlvene (vena cava inferior)
- Hauptschlagader (aorta)
Übung 4: Fachärzte
Was behandeln folgende Ärzte/Fachrichtungen?
- Hämatologe
- Pulmologe
- Neurologe
- Onkologe
- Histologe
- Pathologe
- Proktologe
- Hepatologe
- Kardiologe
- Nephrologe
- Ophtalmologe
- Laryngologe
- Otologe
- Rhinologe
Übung 3: ICD
Teil a)
Bitte untersuchen Sie den ICD-Katalog:
- Wie viele Hierarchiestufen hat der Katalog?
- Wie sind diese bezeichnet?
- Ist ICD mono- oder polyhierarchisch?
- Mono- oder multiaxial?
- Wie werden die Klassen gebildet?
Teil b)
Bitte kodieren Sie
- Koronare Herzkrankheit
- Wundinfektion nach Hüft-TEP
- Neugeborenes mit Mitralstenose
- Gangränöse Appendizitis
- Abszess der Bauchwand
- Sinusitis frontalis durch Streptokokken
- Diabetische Retinopathie
- Mumps-Myokarditis
- Kleinkind mit Exsikkose bei Diarrhoe
Sie können dazu einen Thessaurus wie www.clinical-coding.eu nutzen.
Übung 2: Modellierung
In der Vorlesung haben Sie gelernt, welche Daten in einem Krankenhaus anfallen. Modelliere diese Daten und deren gegenseitige Abhängigkeiten entweder mit UML oder als Datenbankschema.
Prüfen Sie Ihr Ergebnis: Können Sie mit diesem Modell folgende Anforderungen erfüllen?
- Alle Patienten mit der Diagnose "Brustkrebs" identifizieren
- Alle Diagnosen, die im Rahmen eines "Falls" erhoben wurden, ausgeben
- Wissen, wie wie viele Milligramm des Wirkstoffs von Aspirin Acetylsalicylsäure im letzten Monat verschrieben wurde
- den Mittelwert aller Krankenhausaufenthalte der Patienten herausfinden, die in diesem Monat entlassen wurden.
- alle Patienten herausfinden, die einen Hämoglobinwert (Laborwert) von weniger als 12 mg/dl haben, aber nicht mit EPO behandelt werden.
Stelle Deine Lösung Deinen Kommilitoninnen und Kommilitonen vor.
Übung 1: medizinische Daten
Lesen Sie je einen der folgenden Arztbriefe und OP-Berichte.
Aufgaben
- Welche Arten medizinischer Daten fallen dabei an?
- Notieren Sie sich die Begriffe, die Sie nicht (sicher) kennen.
- Wiederholen Sie den letzten Schritt, nachdem Sie im Unterricht eine kurze Einführung in die medizinische Terminologie bekommen haben.
- Wie unterscheiden sich die beiden Arztbriefe 1 und 2 von Arztbrief 3?
Übung 0: Basisinformationen
a) Zahlen, Daten, Fakten
Bitte finden Sie heraus
- Wie viele Pesonen arbeiten im Gesundheitswesen?
- Ärztinnen und Ärzte (wie viele sind das pro Einwohner?)
- Pflegekräfte
- weitere
- Wie viel Geld wird für das Gesundheitswesen ausgegeben? Wie viel ist das pro Kopf? Wie groß sind die Ausgaben im Vergleich zum Bundeshaushalt?
Sie können die Informationen beispielsweise auf den Seiten des Bundesinnenministeriums für Gesundheit (www.bmg.bund.de) fileadmin/vorlesungen/material/medinf/GesundheitsstandortBRD0707.pdfrecherchieren.
b) Prinzipien
Bitte recherchieren Sie, was man unter den folgenden Prinzipien versteht:
- Solidaritätsprinzip
- Kostenerstattungsprinzip
- Sachleistungsprinzip
- Prinzip der Selbstverwaltung
- Prinzip der Versicherungspflicht
